New Year, New Me?

2. Januar 2017 | 5 Kommentare

Viele Menschen nehmen sich zu Jahresbeginn neue Vorsätze für die nächsten 365 Tage, die so anders werden sollen als der altbackene Alltag. New year, new me! Im kommenden Jahr erfindet man sich selbst neu. Gesunde Ernährung, Sport, Motivation, Organisation und auch sonst überall das Gegenteil von dem, was man jetzt gerade ist.

Fakt für alle, die Silvester zum obligatorischen Neustart nutzen: Jeder Tag kann euer Neustart sein, wenn ihr euch dafür entscheidet. Man braucht für einen Entschluss keine Himmelsexplosionen. Nur Anstriebskraft und Willen. Du willst gesünder essen? Dann ersetz jedes Stück Schokolade durch einen Apfel. Jetzt gleich; nicht erst, wenn der Schokoladenvorrat aufgebraucht ist. Du willst sportlicher werden? Dann downloade eine Fitness-App und halte dich daran. Dazu brauchst du kein Fitnessstudio!

Wenn du unzufrieden mit dir selbst bist - seien es Angewohnheiten, deine Situation oder Aussehen - warte nicht auf das neue Jahr, sondern nimm dein Glück selbst in die Hand. Fass dir ein Herz und starte dein kleines Projekt. Und vergiss den Ausspruch "New year, new me", denn es geht nicht darum, eine völlig neue Person zu werden (embrace your flaws!), sondern darum, konstant Kleinigkeiten zu verbessern, bis du die beste Version von dir selbst bist. Klingt wie aus einem durchschnittlichen 08/15-Ratgeber geklaut, ist aber so! Daher:


Aber natürlich ist es erlaubt, seine Projekte rein zufällig zum neuen Jahr 2017 zu starten. ;) Neben Punkten wie Matura machen und einen Platz in meinem Wunschstudium zu bekommen (um die ich ohnehin nicht herumkomme), habe ich zwei Ziele, die ich konstant bis Jahresende durchziehen will:

  • Noch sportlicher werden.
    Ich habe gemerkt, wie gut mir Bewegung und Krafttraining tut. Das ist einfach der beste Ausgleich zu vielem Lernen und Herumsitzen. Ich möchte mich verbessern und steigern, und allem voran meine regelmäßigen Tage wirklich einhalten!

  • Den Blog erhalten.
    Überrascht euch dieser Punkt? Im letzten Jahr hätte man wohl meinen können, Pusteblume? wäre genauso verlassen worden wie viele andere Blogs auch. Ich will aber nicht, dass der Blog komplett eingeht. Mein Ziel ist es daher einmal im Monat zu posten, also 12 Posts zu schaffen. Wer weiß, vielleicht wird dieser Tagebucheintrag direkt ein Blogpost?

Was sind eure "Vorsätze"? Was wollt ihr an euch ändern?

"Mein wahrhaft wirkliches Leben davor und danach" von Robyn Schneider [Rant]

27. Dezember 2016 | 8 Kommentare

Mein wahrhaft wirkliches Leben davor und danach



Preis: € 14,95
Einband: Broschiert
Seitenanzahl: 397 Seiten
Genre: Young Adult
Meine Wertung: 2 Pusteblumen
Originaltitel: The Beginning of Everything
Reihe: Einzelband
Verlag: dtv
Mehr Informationen auf Amazon



Ezra hat eigentlich alles: Er ist beliebt, ein Superathlet und hat eine hübsche Freundin. Wer würde nicht von so einem Leben träumen?

Doch dann hat Ezra einen Autounfall und alles ändert sich: Er kann keinen Sport mehr machen, seine Freundin ist jetzt mit einem anderen zusammen - und er fragt sich, was er von seinem Leben wirklich will.

Da trifft er auf Cassidy, die wunderbare, außergewöhnliche, unangepasste, intelligente Cassidy, und gemeinsam stürzen sie sich ins Abenteuer ...

Ein kontroverses Thema: Mein Leben ohne SuB

3. November 2016 | 21 Kommentare

Hand aufs Herz, welcher Buchliebhaber kennt das nicht? Man kauft nicht nur ein neues Buch, sondern gleich drei oder vier - und von dieser größeren Anschaffung schafft man es nur ein Buch zu lesen, bevor schon der nächste Buchkauf vor der Tür steht, und dann liest man natürlich erneut lieber die neueren, backfrischeren Bücher ...

Zumindest war es bei mir immer so! Genauso so hat sich auch mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) angesammelt. Ich, als eher kleine Leseratte, war 2014 ganz schön eingeschüchtert und auch genervt von seiner Höchstzahl von um die 30 Bücher. 30 Bücher? Wann soll ich die bitte alle lesen, ich, die ich während meiner Bestzeit vielleicht vier Bücher im Monat gelesen habe?

Das Streben im Leben

3. August 2016 | 13 Kommentare

Ich schätze ich bin einer von wenigen Menschen, der behaupten kann, noch eine Uroma zu haben. Die "Urli" ist jetzt bald 94 Jahre alt - unglaublich eigentlich, welches Alter ein Mensch erreichen kann! Natürlich fahren die Körperfunktionen im Alter sehr zurück, und auch sie ist aufgrund von Beinproblemen leider nicht mehr sehr mobil. Ich besuche sie wann immer sich die Gelegenheit ergibt und rede eine Weile mit ihr, weil es unglaublich traurig ist, dass sie jetzt nicht mal mehr in ihrem Gartenhaus bei den Vögelchen sitzen kann. Aber immer, wenn ich sie besuche, meint sie:
Aber Sandra ich sag dir, ich bin zufrieden, und das ist eigentlich alles was man sich wünschen kann.
Trotzdem sind viele, auch (besonders?) junge Leute oft unzufrieden mit ihrem Leben. Denn wer nach einem "ABER" sucht, der wird auch immer eins finden. Man hat ja auch immer diese vermeintlich "perfekten" Leben und Körper bei Instagram und Youtube vor Augen. Und man selbst hat ein Speckröllchen zu viel, dafür ein paar Euro zu wenig, zu viel Druck auf zu wenig Zeit und der Berufswunsch steht trotz beharrlichen Nachfragen von Verwandten und Bekannten immer noch in den Sternen.

Jungen Leuten steht heutzutage so eine Vielfalt von Möglichkeiten offen, dass einem die Wahl oft nicht leichter, sondern schwerer fällt. Viele sind mit Erwartungen (auch an sich selbst) konfrontiert und selbst möchte man am Ende des Weges dann auch mit einem perfekten Instagram-Leben dastehen, bitte. Manchmal sollte man im hektischen Alltag, wo alles organisiert, durchgeplant und betitelt sein muss, einfach durchatmen und auch mal nichts tun. Internet eine Weile Internet sein und auch die Pokémons noch ein bisschen ungefangen lassen. Stattdessen vielleicht ein Besuch bei Oma, ein nettes Wort zum Nachbarn oder genüsslich mit Freunden essen gehen. Und kurz wertschätzen, dass es uns in unseren deutschsprachigen Ländern wirklich sehr gut geht.

Und vielleicht merkt man dabei trotz des Jammerns, Raunzens und Grübelns dank oberflächlicher Unzufriedenheit im Alltag, dass man im Großen und Ganzen doch recht zufrieden ist. Und das ist eigentlich alles, was man sich wünschen kann :)

P.S.: Und wenn trotz allem positiven Denkens wieder mal einfach alles scheiße scheint, denk dran: Vom Mond aus betrachtet spielt das alles eh keine so große Rolle!


Warum ist mein (Buch-)Blog von der Impressumspflicht betroffen?

26. Juli 2016 | 16 Kommentare

Anmerkung: Ich habe diesen Post großteils vor einem Jahr geschrieben und dann aufgrund meiner Pause verstauben lassen. Letztendlich finde ich es aber zu schade und das Thema zu interessant, um den Post nicht zu veröffentlichen. Ich möchte euch keine ANGST, sondern euch AUFMERKSAM machen, weil ich mir sicher bin, dass manche Hobby-Blogger keine Ahnung von den rechtlichen Bestimmungen haben und/oder darüber hinwegsehen. Ich bin selbst keine Juristin und habe dieses Wissen aus (Gesetzes-)Texten aus dem Internet gesammelt (aufmerksam zu machen ist mir wichtiger als das Risiko von laienhaftem Halbwissen)! Wenn ihr euch selbst in der Materie auskennt, würde mich eure Meinung sehr interessieren – und was sagt ihr dazu, liebe Mitblogger?

Heute soll es um ein Thema gehen, das mir schon länger sehr am Herzen liegt, das aber selten zur Sprache gebracht wird. Schon letztes Jahr wollte ich einen Post schreiben über Impressen und Impressumspflicht bei (Buch-)Blogs und welche Angaben dort korrektermaßen gemacht werden sollten. Aber die zahlreichen Posts von anderen Bloggern haben mich mit ihrer Harschheit nur abgeschreckt ... "Wer mit den rechtlichen Bestimmungen nicht klarkommt, sollte nicht bloggen" habe ich nicht nur einmal gelesen. Denn die rechtlichen Bestimmungen zum Bloggen in Deutschland lauten teilweise so, dass schon bei kleinen Maßnahmen (z.B. Nutzung von AdSense-Werbebannern) voller Name und Anschrift (!) auf dem Blog angegeben werden müssen.

Auch wenn es im ersten Moment nach verschwendeter Zeit und grauen Haaren aussieht, kann ich nur empfehlen, sich mit dem Thema zu beschäftigen! Es bringt nur Vorteile :)

Wozu überhaupt?

Ungefähr das waren die Gedanken die ich hatte, als ich realisiert habe, dass das alles kein Witz ist. Während mir der Wutdampf aus den Ohren pfiff - ich war wirklich rasend. Wie kann man nur, vor allem von auch oft minderjährigen Bloggern (12+), verlangen, im Internet seine volle Adresse anzugeben? Das erschien mir verdammt witzlos, wo einem doch die Eltern seit jeher eintrichtern, möglichst wenige Daten im Internet preiszugeben.

Das Thema hat mich so unruhig gemacht, dass ich mich schließlich näher und länger damit beschäftigt habe - und zwar nicht wieder durch andere Hobbyblogs, die dieses und jenes mal über 4 Ecken irgendwo aufgeschnappt haben, sondern direkt von Websites von Rechtsanwälten und dem Telemediengesetz.

"Die Seite, nach der Sie im Blog suchen, ist nicht vorhanden" anpassen [Tutorial]

25. März 2016 | 9 Kommentare

Das heutige Tutorial befasst sich mit der angezeigten Meldung, wenn die URL, die zu einer Seite eures Blogs führen sollte, einen Fehler beinhaltet (oder die Seite gelöscht wurde o.Ä.) Standardmäßig wird folgender Text in einem grauen Kästchen angezeigt: "Die Seite, nach der Sie im Blog suchen, ist nicht vorhanden." Jetzt zeige ich euch, wie ihr diesen Text durch jede beliebige Nachricht ersetzen könnt - unkompliziert und völlig ohne HTML!

On and off

1. Februar 2016 | 25 Kommentare

Jetzt zu Jahresbeginn redet wieder jeder darüber, routinierter, geplanter und organisierter werden zu wollen - und ich fühle mich so weit entfernt davon, als ob ich einfach nicht zu den coolen Kids in der Schule gehöre. Ich möchte mich 2016 blogtechnisch gar nicht ändern, nicht in dem Sinn, dass ich mir jetzt einen Planer anschaffe und meine Woche aufs Kleinste durchorganisiere. Klingt dramatisch, aber das bin halt einfach nicht ich. Im Leben gibt es genug Verpflichtungen und Deadlines, die man einhalten muss, da muss ich mein Hobby, meinen Zeitvertreib, meinen Ort zum Abreagieren nicht zu einem weiteren Kästchen auf der To-Do-Liste machen, das man als toporganisierter Mensch nach einem erfolgreichen und produktiven Tag befriedigt abhaken kann.

Ich möchte das Bloggen nicht zu einem Kästchen auf meiner To-Do-Liste machen. Einmal hab ich in einem Monatsrückblick gelesen, dass die vergangenen Wochen unspektakulär gewesen wären, nur die altbekannten Posts seien online gegangen. Und genau so etwas möchte ich auf meinem Blog nicht haben. Ich möchte mein Archiv durchschauen können und sagen: Ja, von diesem Post weiß ich noch ganz genau, bei jenem habe ich ganz tolles Feedback bekommen und auf einen anderen bin ich wirklich ein bisschen stolz. Das ist ein Grund, wieso ich nichts auf die obligatorischen Post-Kategorien gebe; Neuzugänge, Monatsrückblicke, Ich lese gerade. Solche Posts könnte ich nach ein paar Wochen löschen und es würde niemals jemandem auffallen. Hätte ich nur gepostet um des Postens Willen, auch wenn ich dazu eigentlich keine Lust habe - damit die Blogstatistik am Ende des Monats besser ausfällt.

Ich will mit meinen Posts was aussagen. Meistens zumindest ;) Und wenn ich grade nichts zu sagen habe, dann bleibt es eben still - so wie in den letzten Monaten zum Beispiel. Ihr könnt euch aber sicher sein, dass ich den Blog Pusteblume? nie aus einer Laune heraus löschen oder vollkommen vergessen werde. Für mich ist ein Blog nicht nur etwas Aktuelles wie eine Zeitung, die Posts verbleiben ja im Internet und können auch bei Inaktivität noch gelesen werden. Vielleicht wird dadurch mein Rhythmus ein bisschen verständlicher.

Schwindende Kommentare? Nicht mit uns!

26. Januar 2016 | 19 Kommentare

Das Murren und die Unzufriedenheit mehren sich - verschwindende Leser, weniger Kommentare, im Allgemeinen weniger Rückmeldung auf seine Posts. Da ich in den letzten Monaten nicht gebloggt habe, hat mich dieses Thema nicht sehr betroffen, aber dieser Post von May hat mir diesen kleinen Missstand in der Bloggerwelt wieder ins Gedächtnis gerufen. Alle wünschen sich verständlicherweise möglichst viel Feedback zu ihrem Content, aber ich schätze wir haben auch alle Zeitprobleme und lassen daher das Bloglesen und vor allem das Kommentieren gern mal auf der Strecke liegen.

Und wisst ihr was? Das muss nicht sein ;) Alleine Bloggen ist doof, ein Kommentar pro Tag kostet nicht viel Zeit und erheitert die Gemüter. Share the love! Um euch dabei zu helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden, gibt es eine ganz tolle Sache - die Kommentar-Challenge 2016, bei der ich nun auch schon zum dritten Mal mitmache. Klingt härter als es ist, denn das einzige Ziel der Challenge ist es, seine Kommentare auf anderen Blogs wieder zu vermehren und regelmäßiger werden zu lassen! Das könnten wir alle brauchen, oder? Für mich ist es immer ein ganz schöner Ansporn, wenn ich am Ende des Monats notieren kann, wie viele Kommentare ich hinterlassen habe. Auf diesem Weg sind 2014 über 1000 und 2015 über 600 Kommentare meinerseits zusammengekommen; und glaubt mir, da waren auch Monate dabei, wo ich nur 5 Kommentare geschrieben habe. Also wenn ich das kann, könnt ihr das auch. :)

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ich einige von euch in der Teilnehmerliste wiederfinden würde. Beeilt euch aber, die Anmeldung bei Tina ist nur noch bis 1. Februar 2016 möglich! Also schnell hier entlang!
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